zum Theater Münster

4. SINFONIEKONZERT

Pjotr Tschaikowsky, Dmitrij Schostakowitsch & Ludwig van Beethoven

  • Clemens Hagen
    Clemens Hagen
Di, 12. Januar 2016
19.30 Uhr · Großes Haus (Sinfoniekonzerte) · SiKo-Preise
Konzertabo A , VoBü Dienstag Abo

18.45 Einführung im Theatertreff

Weitere Termine

momentan leider keine weiteren Termine geplant

Pjotr Tschaikowskij [1840–1893]
FRANCESCA DA RIMINI op. 32

Dmitrij Schostakowitsch [1906–1975]
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

Ludwig van Beethoven [1770–1827]
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Es gibt keinen größeren Schmerz, als sich im Elend an die glückliche Zeit zu erinnern. Diese Worte aus Dantes INFERNO stellt Tschaikowskij seiner Partitur von FRANCESCA DA RIMINI (1876) voran, einer sinfonischen Dichtung, die ein aufwühlendes Liebes- und Eifersuchtsdrama erzählt.

Dmitrij Schostakowitschs erstes Cellokonzert entstand 1959. Es ist seinem Freund Mstislaw Rostropowitsch gewidmet und eines seiner persönlichsten Werke. Der exzeptionelle Cellist Clemens Hagen, der dieses Werk erstmals 2006 mit dem Cleveland Orchestra spielte, arbeitete mit so herausragenden Dirigenten wie Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt und Daniel Harding zusammen und spielt in dem weltbekannten Hagen-Quartett.

Richard Wagner nannte Beethovens Siebte eine Apotheose des Tanzes, womit er treffend den obsessiven rhythmischen Antrieb dieser Musik herausstellte.

Denis Vlasenko gehört zu der jüngsten Generation russischer Star-Dirigenten. Er hat bereits die großen staatlichen Orchester Moskaus und St. Petersburgs dirigiert, ebenso wie die Bamberger Sinfoniker oder das Orchester beim Rossini Opera Festival Pesaro.

Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster e.V.

Info

Pjotr Tschaikowskij [1840–1893]
FRANCESCA DA RIMINI op. 32

Dmitrij Schostakowitsch [1906–1975]
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

Ludwig van Beethoven [1770–1827]
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Es gibt keinen größeren Schmerz, als sich im Elend an die glückliche Zeit zu erinnern. Diese Worte aus Dantes INFERNO stellt Tschaikowskij seiner Partitur von FRANCESCA DA RIMINI (1876) voran, einer sinfonischen Dichtung, die ein aufwühlendes Liebes- und Eifersuchtsdrama erzählt.

Dmitrij Schostakowitschs erstes Cellokonzert entstand 1959. Es ist seinem Freund Mstislaw Rostropowitsch gewidmet und eines seiner persönlichsten Werke. Der exzeptionelle Cellist Clemens Hagen, der dieses Werk erstmals 2006 mit dem Cleveland Orchestra spielte, arbeitete mit so herausragenden Dirigenten wie Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt und Daniel Harding zusammen und spielt in dem weltbekannten Hagen-Quartett.

Richard Wagner nannte Beethovens Siebte eine Apotheose des Tanzes, womit er treffend den obsessiven rhythmischen Antrieb dieser Musik herausstellte.

Denis Vlasenko gehört zu der jüngsten Generation russischer Star-Dirigenten. Er hat bereits die großen staatlichen Orchester Moskaus und St. Petersburgs dirigiert, ebenso wie die Bamberger Sinfoniker oder das Orchester beim Rossini Opera Festival Pesaro.

Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster e.V.

Leitung

Musikalische Leitung Denis Vlasenko


Besetzung

Violoncello Clemens Hagen

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Denis Vlasenko


Besetzung

Violoncello Clemens Hagen

Sinfonieorchester Münster


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Di, 12. Januar 2016
19.30 Uhr · Großes Haus (Sinfoniekonzerte) · SiKo-Preise
Konzertabo A , VoBü Dienstag Abo

18.45 Einführung im Theatertreff

momentan leider keine weiteren Termine geplant

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