zum Theater Münster

1. SINFONIEKONZERT

Johann Sebastian Bach/Anton Webern, Bernhard Romberg & Johannes Brahms

  • Shengzhi Guo — © Philippe Ramakers
    Shengzhi Guo
    © Philippe Ramakers
So, 06. Oktober 2019
18.00 · Großes Haus (Sinfoniekonzerte) · SiKo-Preise
Konzertabo C

Tickets 39,00 € | ​34,00 € | ​27,00 € | ​22,00 € | ​12,00 €

Im Anschluss an das Konzert: »Ein Wörtchen mitreden…« – Der offene Stammtisch für alle Konzertbesucher

Johann Sebastian Bach/Anton Webern
Ricercare a 6 voci

Bernhard Romberg
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 9 h-Moll op. 56

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

 

Waren Fritz Volbach im 20. Jahrhundert und Julius Otto Grimm im 19. Jahrhundert die bedeutendsten Figuren des Musiklebens in Münster, so prägte im späten 18. Jahrhundert eine ganze Familie das musikalische Geschehen der Stadt: die Rombergs. Allen voran legten die beiden Vettern Andreas und Bernhard eine internationale Solistenkarriere hin, die sie durch ganz Europa führte und in Kontakt mit Größen wie Haydn und Beethoven brachte. Bernhard Romberg war sicher der berühmteste Cellovirtuose seiner Zeit, der für sich eine Reihe von Konzerten schrieb. Das ausdrucksvolle späte Konzert in h-Moll wird Shenghzi Guo, Solocellist des Sinfonieorchesters Münster, zu neuem Leben erwecken.

Bis heute setzen sich Komponisten immer wieder mit dem Werk Johann Sebastian Bachs auseinander und schöpfen daraus Inspiration. Anton Webern und Johannes Brahms taten dies ebenfalls jeweils auf eigene Weise. Während Webern das berühmte sechsstimmige Ricercar aus dem MUSIKALISCHEN OPFER in einer raffinierten Orchesterbearbeitung klanglich seziert, macht Johannes Brahms das Bassthema aus einer Kantate Bachs zur Grundlage des gewaltigen Schlusssatzes seiner vierten und letzten Sinfonie und erweist seinem großen Vorbild damit die Ehre. »Atmet beispiellose Energie von a bis z« notierte der Dirigent Hans von Bülow über den bewusst gesetzten sinfonischen Schlusspunkt seines Freundes Brahms.

Info

Johann Sebastian Bach/Anton Webern
Ricercare a 6 voci

Bernhard Romberg
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 9 h-Moll op. 56

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

 

Waren Fritz Volbach im 20. Jahrhundert und Julius Otto Grimm im 19. Jahrhundert die bedeutendsten Figuren des Musiklebens in Münster, so prägte im späten 18. Jahrhundert eine ganze Familie das musikalische Geschehen der Stadt: die Rombergs. Allen voran legten die beiden Vettern Andreas und Bernhard eine internationale Solistenkarriere hin, die sie durch ganz Europa führte und in Kontakt mit Größen wie Haydn und Beethoven brachte. Bernhard Romberg war sicher der berühmteste Cellovirtuose seiner Zeit, der für sich eine Reihe von Konzerten schrieb. Das ausdrucksvolle späte Konzert in h-Moll wird Shenghzi Guo, Solocellist des Sinfonieorchesters Münster, zu neuem Leben erwecken.

Bis heute setzen sich Komponisten immer wieder mit dem Werk Johann Sebastian Bachs auseinander und schöpfen daraus Inspiration. Anton Webern und Johannes Brahms taten dies ebenfalls jeweils auf eigene Weise. Während Webern das berühmte sechsstimmige Ricercar aus dem MUSIKALISCHEN OPFER in einer raffinierten Orchesterbearbeitung klanglich seziert, macht Johannes Brahms das Bassthema aus einer Kantate Bachs zur Grundlage des gewaltigen Schlusssatzes seiner vierten und letzten Sinfonie und erweist seinem großen Vorbild damit die Ehre. »Atmet beispiellose Energie von a bis z« notierte der Dirigent Hans von Bülow über den bewusst gesetzten sinfonischen Schlusspunkt seines Freundes Brahms.

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg


Besetzung

Sinfonieorchester Münster

Violoncello Shengzhi Guo

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg


Besetzung

Sinfonieorchester Münster


Violoncello Shengzhi Guo

nach oben
So, 06. Oktober 2019
18.00 Uhr · Großes Haus (Sinfoniekonzerte) · SiKo-Preise
Konzertabo C

Tickets 39,00 € | ​34,00 € | ​27,00 € | ​22,00 € | ​12,00 €

Im Anschluss an das Konzert: »Ein Wörtchen mitreden…« – Der offene Stammtisch für alle Konzertbesucher

Weitere Termine

nach oben