zum Theater Münster

4. SINFONIEKONZERT

  • Alena Baeva — © Vladimir Shirokov
    Alena Baeva
    © Vladimir Shirokov
  • Daniel Huppert — © Neda Navaee
    Daniel Huppert
    © Neda Navaee
Di, 18. Januar 2022
19.30 · Großes Haus Großes Haus

Tickets 39,00 € | ​34,00 € | ​27,00 € | ​22,00 € | ​12,00 €

18.30 Einführung im Foyer Gr. Haus

Anatoli Ljadow (1855-1914)
KIKIMORA – Volksmärchen für Orchester op. 63
 
Sergej Prokofjew (1891-1953)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
 
Peter Tschaikowski (1840-1893)
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
 

Der russische Komponist Anatoli Ljadow hatte eine besondere Vorliebe für Legenden seiner Heimat, darunter »Kikimora«, ein weiblicher Poltergeist, der die Bewohner eines Hauses in der Nacht mit allerlei unheimlichen Geräuschen in den Wahnsinn treibt. Im musikalischen Porträt dieses Fabelwesens spukt es entsprechend im Orchester mit vielen instrumentalen Raffinessen.

Einer der berühmtesten Schüler von Ljadow war Sergej Prokofjew. Sein Violinkonzert Nr. 2 ist eine Rückbesinnung auf eine »neue Einfachheit«. Es entstand auf verschiedenen Stationen des Weltbürgers Prokofjew zwischen Paris und Baku. Die verschiedenen Einflüsse spiegeln sich in dem Stück wieder. Erstmals ist die international renommierte Geigerin Alena Baeva in Münster zu erleben, die eine enge Zusammenarbeit mit Stardirigenten wie Teodor Currentzis und Valery Gergiev verbindet.

Die Sinfonie Nr. 4 ist Peter Tschaikowskis Klang gewordener Aufschrei angesichts seiner zutiefst unglücklichen kurzen Ehe und seines Schicksals als Homosexueller in feindlicher Umgebung. Kurze glückliche Episoden erscheinen nur als Rückblick oder als Beobachten des Lebens Anderer. Die Leitung hat der Chefdirigent der Bergischen Symphoniker, Daniel Huppert.

Info

Anatoli Ljadow (1855-1914)
KIKIMORA – Volksmärchen für Orchester op. 63
 
Sergej Prokofjew (1891-1953)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
 
Peter Tschaikowski (1840-1893)
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
 

Der russische Komponist Anatoli Ljadow hatte eine besondere Vorliebe für Legenden seiner Heimat, darunter »Kikimora«, ein weiblicher Poltergeist, der die Bewohner eines Hauses in der Nacht mit allerlei unheimlichen Geräuschen in den Wahnsinn treibt. Im musikalischen Porträt dieses Fabelwesens spukt es entsprechend im Orchester mit vielen instrumentalen Raffinessen.

Einer der berühmtesten Schüler von Ljadow war Sergej Prokofjew. Sein Violinkonzert Nr. 2 ist eine Rückbesinnung auf eine »neue Einfachheit«. Es entstand auf verschiedenen Stationen des Weltbürgers Prokofjew zwischen Paris und Baku. Die verschiedenen Einflüsse spiegeln sich in dem Stück wieder. Erstmals ist die international renommierte Geigerin Alena Baeva in Münster zu erleben, die eine enge Zusammenarbeit mit Stardirigenten wie Teodor Currentzis und Valery Gergiev verbindet.

Die Sinfonie Nr. 4 ist Peter Tschaikowskis Klang gewordener Aufschrei angesichts seiner zutiefst unglücklichen kurzen Ehe und seines Schicksals als Homosexueller in feindlicher Umgebung. Kurze glückliche Episoden erscheinen nur als Rückblick oder als Beobachten des Lebens Anderer. Die Leitung hat der Chefdirigent der Bergischen Symphoniker, Daniel Huppert.

Leitung

Musikalische Leitung Daniel Huppert


Besetzung

Violine Alena Baeva

Sinfonieorchester Münster

Musikalische Leitung Daniel Huppert

Violine Alena Baeva

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Daniel Huppert


Besetzung

Violine Alena Baeva

Sinfonieorchester Münster


Musikalische Leitung Daniel Huppert

Violine Alena Baeva

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Di, 18. Januar 2022
19.30 Uhr · Großes Haus Großes Haus

Tickets 39,00 € | ​34,00 € | ​27,00 € | ​22,00 € | ​12,00 €

18.30 Einführung im Foyer Gr. Haus

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