zum Theater Münster

5. SINFONIEKONZERT

Camille Saint-Saëns, Sergej Rachmaninow & Hector Berlioz

  • Frank Dupree
    Frank Dupree

Camille Saint-Saëns
Danse macabre. Sinfonische Dichtung op. 40

Sergej Rachmaninow
Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43

Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14

 

»Dies irae« - Tag des Zorns. Die gregorianische Formel aus der lateinischen Totenmesse war für viele Komponisten der Romantik eine Chiffre für Vergänglichkeit und dämonische Vorgänge. In allen drei Werken des Abends taucht dieses Motiv in unterschiedlichen Konnotationen auf. In Camille Saint-Saëns‘ Danse macabre tanzen mit ihren Knochen klappernde Skelette in einem wilden Reigen, um die Macht des Todes zu demonstrieren. Niccoló Paganini gilt als legendärer »Teufelsgeiger«, dem er zur Perfektionierung seiner Kunst seine Seele verkauft haben soll. Diese Legende griff Sergej Rachmaninow in seiner höllisch schwer zu spielenden Rhapsodie über ein Thema von Paganini auf, die in seinem Schaffen ein letztes Mal Glanz, Perfektion und verschwenderischen Farbreichtum des Klaviers präsentiert. Mit Frank Dupree, einem der Shooting-Stars in der Klassik-Szene, ist eine energiegeladene Interpretation zu erwarten. Die Symphonie fantastique ist die erste moderne Programmmusik überhaupt. In ihr reflektiert Hector Berlioz, der große Exzentriker der Romantik, sein eigenes Liebesleben inklusive Opiumrausch, Träumen der eigenen Hinrichtung und einem wilden Hexensabbat. Dafür setzt er eine so große Besetzung ein, wie man sie bis dahin nicht kannte, zusätzlich gewürzt mit neuartigen instrumentalen Effekten.

Info

Camille Saint-Saëns
Danse macabre. Sinfonische Dichtung op. 40

Sergej Rachmaninow
Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester op. 43

Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14

 

»Dies irae« - Tag des Zorns. Die gregorianische Formel aus der lateinischen Totenmesse war für viele Komponisten der Romantik eine Chiffre für Vergänglichkeit und dämonische Vorgänge. In allen drei Werken des Abends taucht dieses Motiv in unterschiedlichen Konnotationen auf. In Camille Saint-Saëns‘ Danse macabre tanzen mit ihren Knochen klappernde Skelette in einem wilden Reigen, um die Macht des Todes zu demonstrieren. Niccoló Paganini gilt als legendärer »Teufelsgeiger«, dem er zur Perfektionierung seiner Kunst seine Seele verkauft haben soll. Diese Legende griff Sergej Rachmaninow in seiner höllisch schwer zu spielenden Rhapsodie über ein Thema von Paganini auf, die in seinem Schaffen ein letztes Mal Glanz, Perfektion und verschwenderischen Farbreichtum des Klaviers präsentiert. Mit Frank Dupree, einem der Shooting-Stars in der Klassik-Szene, ist eine energiegeladene Interpretation zu erwarten. Die Symphonie fantastique ist die erste moderne Programmmusik überhaupt. In ihr reflektiert Hector Berlioz, der große Exzentriker der Romantik, sein eigenes Liebesleben inklusive Opiumrausch, Träumen der eigenen Hinrichtung und einem wilden Hexensabbat. Dafür setzt er eine so große Besetzung ein, wie man sie bis dahin nicht kannte, zusätzlich gewürzt mit neuartigen instrumentalen Effekten.

Leitung

Musikalische Leitung Stefan Veselka


Besetzung

Klavier Frank Dupree

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Stefan Veselka


Besetzung

Klavier Frank Dupree

Sinfonieorchester Münster


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