zum Theater Münster

6. SINFONIEKONZERT

  • Ana Marija Markovina — © Harald Hoffmann
    Ana Marija Markovina
    © Harald Hoffmann
So, 06. März 2022
18.00 · Großes Haus (Sinfoniekonzerte)


17.00 Einführung im Foyer Gr. Haus

Robert Schumann (1810-1856)
Ouvertüre zu MANFRED op. 115
 
Stefan Heucke (*1959)
Konzert für Klavier und Orchester op. 96 (Uraufführung)
 
Johannes Brahms (1833-1897)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
 

Der Komponist und Hans-Werner-Henze-Preisträger Stefan Heucke sieht sich selbst in der Tradition großer deutscher Vorbilder wie etwa Robert Schumann und Johannes Brahms. So ist es nur folgerichtig, wie diese ein Klavierkonzert zu komponieren. Das Auftragswerk des Sinfonieorchester Münster verspricht als Uraufführung mit der Solistin Ana-Marija Markovina, mit der ihn eine lange Zusammenarbeit verbindet, besondere Spannung.

Von den vier Sinfonien von Johannes Brahms gilt seine zweite wegen ihrer heiteren Grundstimmung als seine beliebteste. Tatsächlich scheint es, als sprudelten die Ideen nur so aus ihm heraus, nachdem er seine rund 20jährige Blockade bis zur Veröffentlichung seiner Sinfonie Nr. 1 durchbrochen hatte. »Brahms’ neue Sinfonie leuchtet in gesunder Frische und Klarheit«, resümierte die Kritik, um ein bis heute gültiges Urteil abzugeben: »Sie gehört allen, die sich nach guter Musik sehnen«.

Eröffnet wird das Konzert durch Robert Schumanns Ouvertüre zu Lord Byrons Gedicht MANFRED, der Prototyp des labilen, romantischen Helden, den der Komponist in leidenschaftlichen Klängen nachzeichnet.

Info

Robert Schumann (1810-1856)
Ouvertüre zu MANFRED op. 115
 
Stefan Heucke (*1959)
Konzert für Klavier und Orchester op. 96 (Uraufführung)
 
Johannes Brahms (1833-1897)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
 

Der Komponist und Hans-Werner-Henze-Preisträger Stefan Heucke sieht sich selbst in der Tradition großer deutscher Vorbilder wie etwa Robert Schumann und Johannes Brahms. So ist es nur folgerichtig, wie diese ein Klavierkonzert zu komponieren. Das Auftragswerk des Sinfonieorchester Münster verspricht als Uraufführung mit der Solistin Ana-Marija Markovina, mit der ihn eine lange Zusammenarbeit verbindet, besondere Spannung.

Von den vier Sinfonien von Johannes Brahms gilt seine zweite wegen ihrer heiteren Grundstimmung als seine beliebteste. Tatsächlich scheint es, als sprudelten die Ideen nur so aus ihm heraus, nachdem er seine rund 20jährige Blockade bis zur Veröffentlichung seiner Sinfonie Nr. 1 durchbrochen hatte. »Brahms’ neue Sinfonie leuchtet in gesunder Frische und Klarheit«, resümierte die Kritik, um ein bis heute gültiges Urteil abzugeben: »Sie gehört allen, die sich nach guter Musik sehnen«.

Eröffnet wird das Konzert durch Robert Schumanns Ouvertüre zu Lord Byrons Gedicht MANFRED, der Prototyp des labilen, romantischen Helden, den der Komponist in leidenschaftlichen Klängen nachzeichnet.

Besetzung

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So, 06. März 2022
18.00 Uhr · Großes Haus (Sinfoniekonzerte)


17.00 Einführung im Foyer Gr. Haus

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