zum Theater Münster

BRD-TRILOGIE

DIE EHE DER MARIA BRAUN | DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS | LOLA | Theaterabend in drei Teilen nach einer Vorlage von Rainer Werner Fassbinder | Drehbuch Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich


»Nur nicht aus Liebe weinen... «

Drei faszinierende, starke Frauenfiguren stellt Rainer Werner Fassbinder in das Zentrum seiner BRD-Trilogie. Diese radikal subjektive Archäologie der jungen Bundesrepublik zeigen wir jetzt erstmals komplett im Theater.

DIE EHE DER MARIA BRAUN beginnt mit einer Hochzeit im Bombenhagel und endet mit einem großen Knall. Maria Braun opfert ihre Liebe und Gefühle dem gesellschaftlichen Aufstieg, wobei der Moment des größten geschäftlichen Erfolgs zugleich ihre größte Niederlage und ihr tragisches Ende ist. Veronika Voss, eine ehemalige Nazi­-Filmdiva in DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS, ist nie in der Gegen­ wart angekommen und wird von der skrupellosen Psychia­terin Dr. Katz mit Morphium in den Tod getrieben. LOLA ist die Geschichte einer Anpassung. Der neue Baudezernent von Bohm verliebt sich in Lola, von der er nicht weiß, dass sie eine Prostituierte aus dem Bordell ist, in dem die ganze Stadtelite samt Bürgermeister verkehrt. Doch am Ende fin­det er überraschenderweise sein Glück...

Mit der BRD-­Trilogie stellt Fassbinder ganz radikal die Frage nach dem emotionalen Preis, den die Bundesrepublik für den raschen Wiederaufbau und Wiederaufstieg als Wirtschafts­macht gezahlt hat. Als Abbild der Zeit, Melodram, bitterböse Gesellschaftssatire entstand die BRD­-Trilogie mitten in der sogenannten »bleiernen Zeit« und ist aus heutiger Sicht auch ein »Blick zurück im Zorn« über die vertanen Chancen für einen echten Neuanfang.

Info

Drei faszinierende, starke Frauenfiguren stellt Rainer Werner Fassbinder in das Zentrum seiner BRD-Trilogie. Diese radikal subjektive Archäologie der jungen Bundesrepublik zeigen wir jetzt erstmals komplett im Theater.

DIE EHE DER MARIA BRAUN beginnt mit einer Hochzeit im Bombenhagel und endet mit einem großen Knall. Maria Braun opfert ihre Liebe und Gefühle dem gesellschaftlichen Aufstieg, wobei der Moment des größten geschäftlichen Erfolgs zugleich ihre größte Niederlage und ihr tragisches Ende ist. Veronika Voss, eine ehemalige Nazi­-Filmdiva in DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS, ist nie in der Gegen­ wart angekommen und wird von der skrupellosen Psychia­terin Dr. Katz mit Morphium in den Tod getrieben. LOLA ist die Geschichte einer Anpassung. Der neue Baudezernent von Bohm verliebt sich in Lola, von der er nicht weiß, dass sie eine Prostituierte aus dem Bordell ist, in dem die ganze Stadtelite samt Bürgermeister verkehrt. Doch am Ende fin­det er überraschenderweise sein Glück...

Mit der BRD-­Trilogie stellt Fassbinder ganz radikal die Frage nach dem emotionalen Preis, den die Bundesrepublik für den raschen Wiederaufbau und Wiederaufstieg als Wirtschafts­macht gezahlt hat. Als Abbild der Zeit, Melodram, bitterböse Gesellschaftssatire entstand die BRD­-Trilogie mitten in der sogenannten »bleiernen Zeit« und ist aus heutiger Sicht auch ein »Blick zurück im Zorn« über die vertanen Chancen für einen echten Neuanfang.

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühnenbild Peter Scior

Kostüme Lili Wanner

Video Andreas Klein

Musikalische Leitung Lothar Müller

Dramaturgie Barbara Bily

Klavier Martin Speight

Percussion Dominik Hahn

Bass Jürgen Knautz


Besetzung

Maria Braun Rose Lohmann

Mutter Carola von Seckendorff

Betti Klenze Sandra Schreiber

Schwester / Vevi / Sekräterin / Notarin Julia Stefanie Möller

Richter / Karl Oswald Christian Bo Salle

Herrmann Braun Ilja Harjes

Bill / Hans Wetzel / Geschäftsmann (Ami) Jonas Riemer

Standesbeamter / Dolmetscher / Rudi Schuricke / Amerikaner im Zug Louis Nitsche

Willi Klenze / Sportreporter Joachim Foerster

Arzt / Senkenberg Gerhard Mohr

Veronica Voss Carola von Seckendorff

Henriette Rose Lohmann

Dr. Marianne Katz Sandra Schreiber

Grete / Josefa / Sekretärin Julia Stefanie Möller

Dr. Edel Christian Bo Salle

Max Rehbein Ilja Harjes

GI-Dealer / Mephisto Jonas Riemer

Juwelier / Kripobeamter / Freddy Quinn Louis Nitsche

Sportreporter Krohn Joachim Foerster

Filmproduzent / Gärtner / Kripobeamter Gerhard Mohr

Herr Treibel Bernward Bitter

Frau Treibel Tina Schmincke

Lola Sandra Schreiber

Frau Schuckert / Hure Rose Lohmann

Frau Fink / Frau Völker Carola von Seckendorff

Gigi Julia Stefanie Möller

Wittich /Journalist Christian Bo Salle

von Bohm Ilja Harjes

Schuckert Jonas Riemer

Esslin Louis Nitsche

René / Demonstrant Joachim Foerster

Völker Gerhard Mohr

Besetzung

Leitung

Inszenierung Frank Behnke

Bühnenbild Peter Scior

Kostüme Lili Wanner

Video Andreas Klein

Musikalische Leitung Lothar Müller

Dramaturgie Barbara Bily

Klavier Martin Speight

Percussion Dominik Hahn

Bass Jürgen Knautz


Besetzung

Maria Braun Rose Lohmann

Mutter Carola von Seckendorff

Betti Klenze Sandra Schreiber

Schwester / Vevi / Sekräterin / Notarin Julia Stefanie Möller

Richter / Karl Oswald Christian Bo Salle

Herrmann Braun Ilja Harjes

Bill / Hans Wetzel / Geschäftsmann (Ami) Jonas Riemer

Standesbeamter / Dolmetscher / Rudi Schuricke / Amerikaner im Zug Louis Nitsche

Willi Klenze / Sportreporter Joachim Foerster

Arzt / Senkenberg Gerhard Mohr

Veronica Voss Carola von Seckendorff

Henriette Rose Lohmann

Dr. Marianne Katz Sandra Schreiber

Grete / Josefa / Sekretärin Julia Stefanie Möller

Dr. Edel Christian Bo Salle

Max Rehbein Ilja Harjes

GI-Dealer / Mephisto Jonas Riemer

Juwelier / Kripobeamter / Freddy Quinn Louis Nitsche

Sportreporter Krohn Joachim Foerster

Filmproduzent / Gärtner / Kripobeamter Gerhard Mohr

Herr Treibel Bernward Bitter

Frau Treibel Tina Schmincke

Lola Sandra Schreiber

Frau Schuckert / Hure Rose Lohmann

Frau Fink / Frau Völker Carola von Seckendorff

Gigi Julia Stefanie Möller

Wittich /Journalist Christian Bo Salle

von Bohm Ilja Harjes

Schuckert Jonas Riemer

Esslin Louis Nitsche

René / Demonstrant Joachim Foerster

Völker Gerhard Mohr


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