zum Theater Münster

DIE GROSSE WÖRTERFABRIK

Kammeroper von Martin Zels nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo

Für Alle ab 5 Jahren
  • Ensemble — ©  Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Chen-Han Lin, Eva Dorlass — ©  Oliver Berg
    Chen-Han Lin, Eva Dorlass
    © Oliver Berg
  • Eva Dorlass, Jiwon Na, Chen-Han Lin — ©  Oliver Berg
    Eva Dorlass, Jiwon Na, Chen-Han Lin
    © Oliver Berg
  • Chen-Han Lin — ©  Oliver Berg
    Chen-Han Lin
    © Oliver Berg
  • Jiwon Na — ©  Oliver Berg
    Jiwon Na
    © Oliver Berg
  • Sungchan Han, Jiwon Na — ©  Oliver Berg
    Sungchan Han, Jiwon Na
    © Oliver Berg
  • Chen-Han Lin — ©  Oliver Berg
    Chen-Han Lin
    © Oliver Berg
  • Jie-Goo Lee  — ©  Oliver Berg
    Jie-Goo Lee
    © Oliver Berg
  • Jiwon Na, Sungchan Han — ©  Oliver Berg
    Jiwon Na, Sungchan Han
    © Oliver Berg
  • Jiwon Na, Sungchan Han — ©  Oliver Berg
    Jiwon Na, Sungchan Han
    © Oliver Berg
  • Jie-Goo Lee, Chen-Han Lin — ©  Oliver Berg
    Jie-Goo Lee, Chen-Han Lin
    © Oliver Berg
  • Ensemble — ©  Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg

»Kirsche! Staub! Stuhl!«

So, 26. Januar 2020
15.00 · Kleines Haus

Weitere Termine

momentan leider keine weiteren Termine geplant

Im Land der großen Wörterfabrik wird kaum gesprochen. Denn die Menschen müssen jedes einzelne Wort kaufen, das sie sagen möchten. Deshalb reden nur reiche Leute und arme Menschen durchsuchen die Mülleimer oder gehen zum Schlussverkauf in die Wörterfabrik. Doch die Begriffe, die sie dort ergattern, sind meistens wertlos.

Auch Paul hat wenig Geld und besitzt deshalb kaum Wörter, um Marie seine Liebe zu gestehen. Im Gegensatz zu Oskar: Seine Eltern sind reich und geben ein Vermögen aus, damit Oskar viele schöne Wörter für Marie hat. Welche Liebesbekundungen empfindet Marie wohl als kostbarer?

Martin Zels hat das bekannte Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo als Kammeroper vertont. Die Geschichte wird von einem Countertenor erzählt – Violine, Violoncello und Percussion bilden ein Trio, das auch in die Rollen der drei Protagonist*innen schlüpft.

Aufführungsdauer ca. 50 Minuten, ohne Pause

Info

Im Land der großen Wörterfabrik wird kaum gesprochen. Denn die Menschen müssen jedes einzelne Wort kaufen, das sie sagen möchten. Deshalb reden nur reiche Leute und arme Menschen durchsuchen die Mülleimer oder gehen zum Schlussverkauf in die Wörterfabrik. Doch die Begriffe, die sie dort ergattern, sind meistens wertlos.

Auch Paul hat wenig Geld und besitzt deshalb kaum Wörter, um Marie seine Liebe zu gestehen. Im Gegensatz zu Oskar: Seine Eltern sind reich und geben ein Vermögen aus, damit Oskar viele schöne Wörter für Marie hat. Welche Liebesbekundungen empfindet Marie wohl als kostbarer?

Martin Zels hat das bekannte Bilderbuch von Agnès de Lestrade und Valeria Docampo als Kammeroper vertont. Die Geschichte wird von einem Countertenor erzählt – Violine, Violoncello und Percussion bilden ein Trio, das auch in die Rollen der drei Protagonist*innen schlüpft.

Aufführungsdauer ca. 50 Minuten, ohne Pause

Leitung

Musikalische Leitung Boris Cepeda

Inszenierung Juana Restrepo

Bühne & Kostüme Devin Rebecca McDonough

Dramaturgie Monika Marta Kosik

Musikvermittlung Ilka Roßbach


Besetzung

Countertenor / Fabrikbesitzer Chen-Han Lin

Violine / Paul Sungchan Han

Violoncello / Marie Jiwon Na

Perkussion / Oskar Jie-Goo Lee

Fabrikbesitzerin Eva Dorlass

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Boris Cepeda

Inszenierung Juana Restrepo

Bühne & Kostüme Devin Rebecca McDonough

Dramaturgie Monika Marta Kosik

Musikvermittlung Ilka Roßbach


Besetzung

Countertenor / Fabrikbesitzer Chen-Han Lin

Violine / Paul Sungchan Han

Violoncello / Marie Jiwon Na

Perkussion / Oskar Jie-Goo Lee

Fabrikbesitzerin Eva Dorlass


Martin Zels erfindet spannende, »unerhörte« Klänge jenseits kuscheliger Wohlfühlmusik. […] ein Grund, sich auf die hermetischen Sphären dieser »Wörterfabrik« einzulassen.

Christoph Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten, 28. Januar 2020

Presse

Martin Zels erfindet spannende, »unerhörte« Klänge jenseits kuscheliger Wohlfühlmusik. […] ein Grund, sich auf die hermetischen Sphären dieser »Wörterfabrik« einzulassen.

Christoph Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten, 28. Januar 2020


Video

nach oben
So, 26. Januar 2020
15.00 Uhr · Kleines Haus

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

nach oben