zum Theater Münster

LE NOZZE DI FIGARO

Opera buffa in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart

Semiszenische Aufführung an zwei Abenden (Auszüge) in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
  • Kristi Anna Isene, Marielle Murphy — ©  Oliver Berg
    Kristi Anna Isene, Marielle Murphy
    © Oliver Berg
  • Gregor Dalal — ©  Oliver Berg
    Gregor Dalal
    © Oliver Berg
  • Marielle Murphy — ©  Oliver Berg
    Marielle Murphy
    © Oliver Berg
  • Filippo Bettoschi — ©  Oliver Berg
    Filippo Bettoschi
    © Oliver Berg
  • Kristi Anna Isene — ©  Oliver Berg
    Kristi Anna Isene
    © Oliver Berg
  • Anna Alàs i Jové — ©  Oliver Berg
    Anna Alàs i Jové
    © Oliver Berg
  • Suzanne McLeod — ©  Oliver Berg
    Suzanne McLeod
    © Oliver Berg
  • Christoph Stegemann — ©  Oliver Berg
    Christoph Stegemann
    © Oliver Berg
  • Mark Watson Williams — ©  Oliver Berg
    Mark Watson Williams
    © Oliver Berg
  • Marielle Murphy, Gregor Dalal — ©  Oliver Berg
    Marielle Murphy, Gregor Dalal
    © Oliver Berg
  • Kathrin Filip — ©  Oliver Berg
    Kathrin Filip
    © Oliver Berg

»Jede Nummer in Mozarts Figaro ist für mich ein Wunder; es ist mir absolut unverständlich, wie jemand etwas so absolut Vollkommenes schaffen kann.« (Johannes Brahms)

Fr, 04. Dezember 2020
19.30 · Großes Haus

Graf Almaviva hat das »ius prima noctis« (Das Recht der ersten Nacht) abgeschafft. Jedoch bereut er seine Entscheidung, denn er begehrt Susanna, die Zofe seiner Ehefrau und Figaros zukünftige Braut. Graf Almaviva setzt alles daran, die Hochzeit platzen zu lassen, um Susanna zu verführen. Er zwingt Figaro per Dekret, die ältere Haushälterin von Doktor Bartolo, Marcellina, zu heiraten. Mit Unterstützung der Gräfin Rosina gelingt es dem Hochzeitspaar, dem Grafen eine mitternächtliche Falle zu stellen. Zwar weiß im Dunkeln des Schlossparks zuletzt kaum noch einer, wer eigentlich wer ist, trotzdem wird die Hochzeit mit Hindernissen »ein toller Tag«, an dessen Ende Figaro überraschend seine Eltern wiederfindet und seine Susanna endlich heiraten kann.

Die Uraufführung von LE NOZZE DI FIGARO 1786 am Wiener Burgtheater war Mozarts erste Zusammenarbeit mit Lorenzo da Ponte, der auch die Libretti für DON GIOVANNI und COSÌ FAN TUTTE schrieb. Da Beaumarchais Komödie LE MARIAGE DE FIGARO in Wien verboten war, strich Da Ponte zwar einen Großteil des politischen Inhalts, doch gelang ihm ein komödiantisches Meisterwerk voller Intrigen, Verkleidungen und doppelter Absichten. Der Erfolg beim Publikum war so überwältigend, dass ein kaiserliches Verbot verhängt wurde, dass fortan das Wiederholen von Arien und Duetten verbot. Mit seiner bemerkenswerten Partitur durchdringt Mozart sämtliche Emotionen und balanciert meisterhaft zwischen Menschlichkeit und Witz.

Aufgrund der Hygiene- und Schutzkonzepte zum Coronavirus ist diese Inszenierung geteilt und für zwei Abende konzipiert. Sobald die Möglichkeit besteht, die Inszenierung an einem Abend präsentieren zu können, werden wir dies selbstverständlich umsetzen. Bitte achten Sie auf die aktuellen Informationen in den Monatsleporellos!

Info

Graf Almaviva hat das »ius prima noctis« (Das Recht der ersten Nacht) abgeschafft. Jedoch bereut er seine Entscheidung, denn er begehrt Susanna, die Zofe seiner Ehefrau und Figaros zukünftige Braut. Graf Almaviva setzt alles daran, die Hochzeit platzen zu lassen, um Susanna zu verführen. Er zwingt Figaro per Dekret, die ältere Haushälterin von Doktor Bartolo, Marcellina, zu heiraten. Mit Unterstützung der Gräfin Rosina gelingt es dem Hochzeitspaar, dem Grafen eine mitternächtliche Falle zu stellen. Zwar weiß im Dunkeln des Schlossparks zuletzt kaum noch einer, wer eigentlich wer ist, trotzdem wird die Hochzeit mit Hindernissen »ein toller Tag«, an dessen Ende Figaro überraschend seine Eltern wiederfindet und seine Susanna endlich heiraten kann.

Die Uraufführung von LE NOZZE DI FIGARO 1786 am Wiener Burgtheater war Mozarts erste Zusammenarbeit mit Lorenzo da Ponte, der auch die Libretti für DON GIOVANNI und COSÌ FAN TUTTE schrieb. Da Beaumarchais Komödie LE MARIAGE DE FIGARO in Wien verboten war, strich Da Ponte zwar einen Großteil des politischen Inhalts, doch gelang ihm ein komödiantisches Meisterwerk voller Intrigen, Verkleidungen und doppelter Absichten. Der Erfolg beim Publikum war so überwältigend, dass ein kaiserliches Verbot verhängt wurde, dass fortan das Wiederholen von Arien und Duetten verbot. Mit seiner bemerkenswerten Partitur durchdringt Mozart sämtliche Emotionen und balanciert meisterhaft zwischen Menschlichkeit und Witz.

Aufgrund der Hygiene- und Schutzkonzepte zum Coronavirus ist diese Inszenierung geteilt und für zwei Abende konzipiert. Sobald die Möglichkeit besteht, die Inszenierung an einem Abend präsentieren zu können, werden wir dies selbstverständlich umsetzen. Bitte achten Sie auf die aktuellen Informationen in den Monatsleporellos!

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg

Bühneneinrichtung der konzertanten Fassung Ansgar Weigner

Kostüme Almut Blanke

Dramaturgie & Moderation Ronny Scholz


Besetzung

Conte Almaviva Filippo Bettoschi

Contessa di Almaviva Kristi Anna Isene

Susanna Marielle Murphy

Figaro Gregor Dalal

Cherubino Anna Alàs i Jové

Marcellina Suzanne McLeod

Bartolo Christoph Stegemann

Basilio / Curzio Mark Watson Williams

Barbarina Kathrin Filip

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Golo Berg

Bühneneinrichtung der konzertanten Fassung Ansgar Weigner

Kostüme Almut Blanke

Dramaturgie & Moderation Ronny Scholz


Besetzung

Conte Almaviva Filippo Bettoschi

Contessa di Almaviva Kristi Anna Isene

Susanna Marielle Murphy

Figaro Gregor Dalal

Cherubino Anna Alàs i Jové

Marcellina Suzanne McLeod

Bartolo Christoph Stegemann

Basilio / Curzio Mark Watson Williams

Barbarina Kathrin Filip

Sinfonieorchester Münster


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Fr, 04. Dezember 2020
19.30 Uhr · Großes Haus

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